Kerzenchart
Kerzenchart 4.3 out of 5 based on 12 votes.
Benutzerbewertung: / 12
SchwachPerfekt 

 

Point & Figure ChartKOSTENLOSE AKTIENKURS-ANALYSE!!!

Wir bieten auf http://www.kukchart.de/ eine online Aktienkursanalyse
nach der Point & Figure - Methode sowie
verschiedene Indikatoren an.

Die von uns errechnete, durchschnittliche Rendite der Methode
beträgt von 2003 bis 2009 nachgewiesenermaßen 18,8% p.a.!

Die Inhalte von kukchart.de sind kostenlos!

 

 


Kerzenchart 

Kerzen- oder auch Candle-Stick-Charts entstanden im Verlaufe des 17 Jarhunderts in Japan und dienten dazu die Preisfluktuationen von Reispreisen wiederzugeben. Mit der Entstehung einer modernen Wertpapierbörse in Japan wurden Candle-Sticks um 1870 auch für Aktien verwendet. In den letzten Jahren hat diese Art der Chartdarstellung auch immer mehr Verbreitung in westlichen Ländern gefunden. Hauptverantwortlich für die zunehmende Popularität von Kerzenchart ist die besondere Art der Darstellung von Kurserläufen. Denn Kerzen bieten sehr viel mehr Informationen als konventionelle Charts. Kerzen lassen sich sowohl für die Generierung kurzfristiger als auch langfristiger Handelssignale einsetzen. Allerdings gilt es zu beachten, dass für die Konstruktion eines Kerzencharts der Eröffnungs- und Schlusskurs sowie der Hoch- und Tiefpunkt einer betrachteten Handelsperiode bekannt sein müssen. Im Fokus der Betrachtung steht der Körper, die so genannte Kerze. Es lassen sich zwei Arten von Körpern, weisse und schwarze Kerzen, unterscheiden. Eine weisse Kerze zeigt an, dass der Schlusskurs über dem Eröffnungskurs einer Periode liegt. Ist die Kerze schwarz gefärbt, so liegt der Schlusskurs unter dem Eröffnungskurs. Am eigentlichen Körper können sich sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite vertikale Linien, die so genannten "Schatten" befinden. Die Schatten markieren die jeweiligen Höchst- und Tiefstkurse einer Handelsperiode, wenn diese nicht identisch mit dem Schlusskurs sind. Schliesst ein Basisobjekt beispielsweise auf Tageshoch, so entfällt der obere Schatten. Die visuelle Prägnanz der Kerzencharts resultiert aus der Eigenschaft, dass die beobachtete Preisbewegung einen direkten Einfluss auf die Ausgestaltung der einzelnen Kerzenkörper hat. Dadurch kann der Investor nicht nur die Richtung eines Bewegungsimpulses graphisch verfolgen, sondern auch dessen Charakter. Beispielsweise können Kerzen ganz massgeblich in ihrer Länge variieren.  Eine lange schwarze Kerze reflektiert die Kraft und Entschlossenheit der Bären, denn hier fällt der Kurs massiv ab, ohne dass es zu einer Gegenbewegung im Handelsverlauf gekommen ist. Umgekehrt siganlisiert eine kleine schwarze Kerze mit einem langen untern Schatten, dass es den Bären an Kraft fehlte den Handelsverlauf zu dominieren (der Kurs konnte sich vom Tief signifikant erholen). Hinzu kommt, dass nicht nur einzelne Kerzen Aufschluss über eine künftige Kursentwicklung geben. Vielmehr gibt es eine Reihe von Chartformationen, die aus Candle-Sticks gebildet werden.

Kerzenchart (3-Monatschart DAX zum 22.10.09)

alt

Quelle: http://www.boerse-go.de/ (Chart-Link)

 

Chartformationen 

alt

Long White Bodies sind als positives Signal zu werten. Die Kurse des Betrachtungsobjektes eröffnen in der Nähe ihres Tiefpunktes und schliessen in der Nähe des Hochpunktes. Der hohe Abstand zwischen Eröffnungs- und Tiefstkurs signalisiert ein starkes Kaufinteresse. Die Linien am oberen und unteren Ende der Kerze, Schatten genannt, markieren extreme Kursausschläge, die das Tageshoch oder Tagestief über- oder unterboten haben.

Der Long Black Body ist das bearische Gegentück zu dem schon vorgestellten Long White Body. Der Eröffnungskurs befindet sich bei dieser Kerze am oberen Ende des Körpers, während der Schlusskurs den unteren Bereich darstellt, so dass eine im Vergleich zum Long White Body spiegelverkehrte Darstellung stattfindet. Die Schatten sind so zu interpretieren, wie beim Long White Body, nämlich als Extremausschläge in eine bestimmte Richtung. Das Negativsignal der schwarzen Kerzen resultiert daraus, dass der Kurs eines betrachteten Basisewertes einen höheren Eröffnungs- als Schlusskurs aufweist, dieser also ein relativ hohes Kursniveau nicht behaupten konnte.

Signale

Positive Kursformationen

Hammer
Bullish Engulfing Lines
Piercing Line
Tweezer Bottom
Morning Star
Bullish Doji Star
Three White Soldiers

Negative Kursformationen

Hanging Man
Bearish Engulfing Lines
Dark Cloud Cover
Tweezer Top
Evening Star
Bearish Doji Star
Two Crows
Shooting Star
Three Black Crows

Neutrale Kursformationen

Spinning Tops
Harami
Harami Cross
Long Legged Doji

 

Positive Kursformationen 

alt

Die Chartfigur des Hammers besteht aus einem kleinen Kerzenkörper mit einem relativ langen unteren Schatten. Tritt diese Formation nach einer markanten Abwärtsbewegung auf, ist dieses Signal prinzipiell positiv zu werten. Ob der eigentliche Kerzenkörper dabei schwarz ausgefüllt oder weiss ist, spielt keine Rolle.  Von besonderer Bedeutung ist der lange untere Schatten. Dieser Schatten signalisiert, dass die Kurse des Basisobjektes auf ein relativ niedriges Niveau gedrückt worden sind, von dem aus aufgrund eintretender Kaufbereitschaft eine signifiaknte Erhohlung einsetzte. Der Schlusskurs liegt folglich erheblich über dem durch den Schatten markierten Tiefstkurs, der während des Betrachtungszeitraumes im Basisobjekt auftritt. Die positive Signalwirkung resultiert aus der beschriebenen Erholung des Kurses im Handelsverlauf, der eine Abschwächung der Abwärtsdynamik widerspielgelt.

nach oben ↑

alt

Die Bullish Engulfing Line gilt als positive Signal, wenn diese Formation nach einem deutlichen Abwärtstrend auftritt. Wie auf dem Bild erkennbar, umschliesst ein langer weisser Körper  eine kleinere schwarze Kerze.  Je markanter die Umschliessung, desto  grösser die Signalwirkung, die von der Formation ausgeht. Die Anordnung der Kerzen signalisiert, dass Käufe in dieser Marktphase  den Verkaufsdruck überwiegen.

nach oben ↑

alt

Bei dieser Formation folgt ein langer weisser Körper einer langen schwarzen Kerze. Der weisse Körper ragt über die Mitte des schwarzen Körpers hinaus, er durchsticht ihn, woher sich auch der Name "piercing" ableitet. Auch hier gilt, dass das Signal nach einer Abwärtsbewegung auftreten muss, um ein Signal zu generieren. Der ansteigende weisse Körper spiegelt dann steigendes Kaufinteresse wieder und gibt ein positives Zeichen für die künftige Marktentwicklung.

nach oben ↑

alt

Auch der sogenannte Tweezer Bottom gewinnt seine Aussagekraft am Ende einer Abwärtsbewegung. Die Kerzen markieren zwei sich folgende indentische Tiefpunkte. Das zweite Tief unterschreitet jedoch nicht mehr den ersten Tiefpunkt. Zudem ist der zweite Kerzenkörper optisch wesentlich kleiner als der erste Körper dieser Fornmation. Die geringere Grösse zeigt eine abnehmende Differenz zwischen Tageshoch- und Tagestiefkurs. Die Anleger setzen daher nicht mehr mit der gleichen Überzeugung auf fallende Notierungen, was den bisher gültigen Abwärtstrend schwächt oder umkehrt.

nach oben ↑

alt

Am Ende einer Aufwärtsbewegung tritt häufig eine Kerzenformation auf, welche man als Morning Star bezeichnet. Der Morning Star ist ein Umkehrsignal und deutet eine Wende von einem Abwärtstrend zu einer beginnenden Aufwärtsbewegung hin. Grapisch besteht der Morning-Star aus insgesamt drei Kerzen. Die erste Kerze ist eine lange schwarze Kerze. Dieser Kerze folgt nun ein kompakte Kerze, welche es nicht schafft in den vorangegangen schwarzen Körper zu reichen. Die Farbe der mittleren Kerze ist dabei irrelevant.  Anschliessend bildet sich ein langer weisser Körper aus, der bis über den Mittelpunkt des schwarzen Körpers reicht. Diese weisse Kerze symbolisiert ein steigendes Kaufinteresse und deutet auf ein Nachlassen des übergeordneten Abwärtstrend hin.

nach oben ↑

alt

Anolog zum Morning-Star ist der Bullish Doji Star zu sehen. Der mittlere Körper wird bei der beschriebenen Formation durch einen Doji dargestellt. Der Doji gibt graphisch die extreme Verunsicherung der Marktteilnehmer über die Gültigkeit des bisherigen Trends wieder. Ein Trendwechsel kann nach Ausbildung dieser Formation bevorstehen.

nach oben ↑

So wie die Three Black Crows als negatives Signal zu werten sind (siehe Definintion weiter unten), gelten die Three Advancing Soldiers als eine sehr positive Formation, welche die Fortsetzung eines bereits bestehenden Aufwärtstrends bezeichnen. Jede Kerze schliesst hier in der Nähe ihres Hochpunktes, so dass eine Anstiegskurve mit steigenden Hoch- und Tiefpunkten entsteht. Dabei eröffnet jede Kerze idealer weise innerhalb des vorhergehenden Körpers. Die Three White Soldiers treten bei einem ausgeprägten positiven Momentum des Basisobjektes auf.

nach oben ↑

Negative Kursformationen

alt

Dieses Trendumkehrsignal ist besonders nach augeprägten Aufwärtsbewegungen sehr aussagekräftig. Der Hanging Man wird von einem kleinen Körper gebildet, der einen langen unteren Schatten ausbildet. Der Schatten sollte mindestens die doppelte Länge des dazugehörigen Körpers aufweisen. Der Schatten reflektiert die zunehemende Verkaufbereitschaft, während der kleine Körper eine nachlassende Kaufkraft der optimistischen Marktteilnehmer zeigt.  Die Farbe des eigentlichen Körpers ist dabei egal.  Bildet sich im Anschluss an den Hanging Man eine schwarze Kerze aus, welche einen Schlusskurs unterhalb des Körpers des Hanging Man ausbildet, so gilt die Formation als bestätigt.

nach oben ↑

alt

Ein langer weisser Körper wird von einem langen scharzen Körper umhüllt. Auch hier gilt, je eindeutiger die Umhüllung ist, desto signifikanter ist die Signalwirkung einer solchen Chartformation. Der schwarze lange Körper spiegelt eine Zunahme des Verkaufsdrucks wieder und deutet auf die Umkehr eines positiven Trends hin.

nach oben ↑

alt

Der Dark Cloud Cover bildet das Gegenstück zu der bereits vorgestellten Piercing-Line. Ein langer weisser Körper geht einer langen schwarzen Kerze voraus. Der höher gelegene schwarze Körper reicht bis über den Mittelpunkt des weissen Körpers hinaus. Der schwarze Körper zeichnet einen höheren Eröffnungskurs nach, daher befindet sich dieser grapisch über dem weissen Körper. Im Laufe der Sitzung fehlt jedoch die Kraft für einen weiteren Anstieg, so dass die Kerze eine schwarze Farbe annimmt und mit ihrem unteren Rand, dass heisst mit ihrem Schlusskurs, den Mittelpunkt des weissen Körpers unterschreitet. Wichtig ist, dass es nicht ausreicht, wenn nur der Schatten des schwarzen Körpers den Mittelpunkt der weissen Kerze unterschreitet.

nach oben ↑

alt

Das Tweezer Top taucht am Schluss einer Aufwärtsbewegung auf. Es bilden sich zwei identische Hochpunkte, wobei der zweite Körper nicht in der Lage ist den Hochpunkt des vorangegangenen Körpers zu übertreffen. Die kleinere Gestalt des zweiten Körpers ist ausserdem ein zusätzliches Indiz für eine gestiegene Verunsicherung in bezug auf die Fortsetzung des bislang bestehenden Trends. Folglich signalisiert diese Formation eine wachsende Abgabebereitschaft.

nach oben ↑

alt

Der Evening Star zählt zu den aussagekräftigsten Formationen der Candle-Stick-Charts, die eine Unterbrechung des bestehenden Trends ankündigen. Ein relativ kleiner Körper folgt einer langen weissen Kerze. Der kompakte Körper eröffnet und schliesst oberhalb der vorangegenangen Kerze. Wie beim Morning-Star, der das Gegenstück zum hier vorgestellten Evening-Star bildet, ist die Farbe des kleinen Körpers belanglos. Abschliessend folgt ein langer Black Body, der den Mittelpunkt des weissen Körpers unterbietet. Die schwarze Kerze zeigt eine deutliche Zunahme des Verkaufsinteresses an und küdigt in dieser Konstellation daher eine evtl. Trendumkehr an.

nach oben ↑

alt

Der Bearish Doji Star Kerzenchart ist das exakte Gegenstück zu dem schon beprochenen Bullish Doji Star. Interpretation und Darstellung sind praktisch identisch, allerdings mit dem Unterschied, dass der Bearish Doij Star eine obere Marktumkehr anzeigt.

nach oben ↑

alt

Einer weissen Kerze folgt nache einer Kurslücke eine schwarze Kerze. Dieser folgt wiederum ein weiterer schwarzer Körper, der unter dem Schlusskurs der ersten schwarzen Kerze endet. Die vorgestellte Formation gilt deswegen als negativ, weil die Farbe und Anordnung der beiden letzten Kerzen eine Steigerung des Verkaufsdrucks signalisieren. Den Bullen fehlt  nach einem letzten deutlichen Anstieg (Bildung der Kurslücke) die Kraft neue Höchstkurse zu generieren, was ein langsames Absinken der Kurse zu Folge haben kann.

nach oben ↑

alt

Der Shooting Star ist ein kleiner Körper der eine lange, nach oben gerichtete Kerze aufweist. Der Schatten sollte eine vielfaches Ausmass des Kerzenkörpers umfassen. Dies eigentl. negative Signal ist der lange obere Schatten. Dieser illustriert deutlich, dass Käufe im Laufe des Betrachtungszeitraums die Kurse des dargestellten Basisobjektes nach oben brachten, das erhöhte Niveau aber nicht gehalten werden konnte.  Den Käufern fehlte die Kraft einen weiteren Kursanstieg zu vollenden. Hervorzuheben ist, dass diese Formation nur dann als vollendet gilt, wenn auf den Körper, der den Shooting-Star darstellt, eine schwarze Kerze folgt.

nach oben ↑

Diese Formation entsteht, wenn drei aufeinander folgende Kerzen jeweils in der Nähe ihres Tiefpunktes schliessen. Das Chartbild lässt fallende Hoch- und Tiefpunkte erkennen, wodurch eine signifikante Abschwächung der bisherigen Kursentwicklung angekündigt wird. Eine solche Formation kann auf eine evtl. Trendwende hindeuten.

nach oben ↑

Neutrale Kursformationen

 

alt 

Spinnig-Tops  stellen kleine Körper dar, die sowohl nach unten als auch nach oben lang reichende Schatten aufweisen. Ein Spinnig-Top gilt als Signal der Unentschlossenheit der Marktteilnehmer über die zukünftige Kursentwicklung eines Basisobjektes. Die Farbe eines Körpers ist dabei nicht ausschlaggebend. Vielmehr zeigen die kleinen Körper einen nur geringen Unterschied zwischen Eröffnungs- und Tiefstkurs an. Gleichzeitig sind, wie an den langen Schatten abzulesen ist, extreme Kursausschläge in beide Richtungen zu verzeichnen.

nach oben ↑

alt

Dieser Figur deutet auf eine Abschwähung eines aktuell besthenden Trends hin. Nach einer Aufwärts/Abwärtsbewegung  bildet sich ein Harami (Pregnant), indem sich ein kleinerer Körper innerhalb der Bewegungsspanne eines langen Körpers ausbildet. Dadurch dass der zweite Körper nicht an die obere bzw. untere Handelsspanne der Vorgängerkerze heranreicht, gehen die Kursbewegungen des Basisobjektes zurück.

nach oben ↑

alt

Ein Harami Cross hat grundsätzlich die gleiche Bedeutung wie der vorher besprochene Harami Pregnant. Der Unterschied zwischen Harami Pregnant und Harami Cross besteht nur in der Figur des Doji, der eine stärkere Aussagekraft als die vergleichbare Figur im Harami Pregnant besitzt.

nach oben ↑

Doijs treten in Handelsperioden mit identischen Eröffnungs- uns Schlusskursen auf. Dieses Kursverhalten führt zur Ausbildung eines Kreuzes. Generell gilt, dass der Doji  ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nahfrage andeutet. Eine ausgeglichenes Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage kündigt häufig eine Periode beginnender Unsicherheit an. In einem solchen Gleichgewicht gelingt es weder der Käufer- noch der Verkäuferseite die Dominanz im Markt zu gewinnen. Je nach dem, wann der Doij auftritt und welche konkrete Form dieser annimmt, Charttechniker unterscheiden noch zwischen Dragonfly sowie Gravestone-Doji, kann dieser als positives bzw. negatives Zeichen für die künftige Marktentwicklung gewertet werden. Tritt der Doji am Ende eines langen Aufwärtstrends auf, so ist die Signalwirkung als negativ einzustufen. In einer solchen Konstellation steht der Doji für eine nachlassende Kraft der Aufwärtsbewegung. Der Käuferseite fehlt einfach die Kraft, um durch Anschlusskäufe zusätzliche Impulse zu liefern. Der Doji sollte aus diesen Gründen sehr genau betrachtet werden, wenn er an Markthochpunkten auftritt. Neben dem einfachen Doji, der in Verbindung von Markthochpunkten von Bedeutung ist, existieren die schon erwähnten Dragonfly und Gravestpone-Dojis. Der Dragonfly-Doji gilt als ausgesprochen bullisches Signal. Er unterscheidet sich grapisch vom klassischen Doji dadurch, dass sich der senkrechte Balken am obersten Ende des Strichs ausbildet. Es entseht hier also kein Kreuz mehr. Vielmehr nimmt der Doji die Form eines Ts an. Hier dominieren die Käufer ganz klar die Verkäufer, denn die Kurse des Basisobjektes schliessen an der Spitze der Kursbandbreite. Das negative Gegenstück repräsenetiert der sogenannte Gravestone-Doji, der die Form eines auf den Kopf gestellten Ts annimmt. Ganz klar beherrschen in einem solchen Umfeld die Verkäufer das Marktgeshehen, denn die Kurse schliessen in der untersten Spanne der betrachteten Periode.

nach oben ↑


weiter

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:51 Uhr
 

Kommentare  

 
0 #2 Ingo Wilms 2011-06-24 09:46
Hallo,

vielen Dank für das Lob.
 
 
0 #1 Bernd Buschmann 2011-06-24 09:31
sehr schöne und verständliche Darstellung:D
 
Banner